Archiv für die Kategorie ‘Fortpflanzung’

Der Pandabär verschmäht die Pandaf****, sein Pandamagen schäumt vor Säurekotze

10. August, 2007

Gib Gas! - Mmmmmh, Kickers Offenbach!

Ich bekenne mich rückhaltlos und hemmungslos zum Artenschutz. Nicht nur aus moralischen, sondern auch aus ästhetischen Gründen. Der tropische Regenwald mit seinem bunten Strauss verschiedenster Lebewesen erwärmt mein Herz. Er ruft uns mit der ganzen Kraft seiner Lunge zu: „Es ist okay, anders zu sein. Für jedes lebenshungrige Wesen gibt es auf diesem Planeten einen Platz, an dem es glücklich herumtollen kann.“ Aber was tun, wenn der Lebenshunger nachlässt? Sollten Arten, die sich gegen das Überleben wehren, dazu gezwungen werden? Säuselt der Bambushain nicht ab und zu auch: „Aussterben ist zwar langweilig, aber okay?“

Pandabären stopfen täglich so viele blausäurehaltige Bambusschößlinge in sich hinein, daß sie eigentlich schon alle tot sein müssten. Wie zum Hohn hat das Leben dem Panda eine gewisse (mehr…)

Schimpansensaft gibt Lebenskraft

9. August, 2007

Eine Freundin von nem Freund von mir studiert Biotechnik. Als Nebenjob untersucht sie, dank ihrer im Studium erlangten Fachkompetenz, Schimpansensperma aus dem Amazonas-Urwald. Die Schimpansenpopulation in selbigem Großhain sank in den letzten Jahren nämlich rapide. Es wird vermutet, daß die Schimpansen zu wenig Tinte im Füller haben oder ihre Kampftaucher- Schnelleinsatztruppen zu wenig Proviant für Ihr Rennen zum Affenweibchenei einpacken. Der aufmerksame Leser fragt sich hier natürlich: Wie kommt die besagte Freundin eines Freundes an selbigen, milchigtrübigen Mannessaft heran? – Der Postbote bringt ihn in kleinen Döschen in einem unscheinbaren Paket. Und wie kommt das Pelztier-Ejakulat in die kleinen Plastikbehälter? Ausgebildete Biologen, die jahrelang im Studium die schwersten Stoffwechselwirkungen, Enzymzerfallsketten und Gentohuwabohen in ihre Schädel gewemst haben, robben in Tarnkleidung durch das chlorphyllschwangere Dickicht und kratzen das klebrige Objekt der Begierde aus Astlöchern. Schimpansen haben nämlich die drollige Angewohnheit, (mehr…)